Spaziergang mit dem Hund in Waldnähe – darauf ist zu achten

Es gibt Regionen und Gebiete, in denen Hundebesitzern zusammen mit ihren Vierbeinern gerne unterwegs wären, es am Ende aber doch sein lassen. Dies trifft ganz besonders für Waldgebiete zu. Die Zurückhaltung ist groß, was vor allem mit den Jägern zu tun hat. Längst hat es sich herumgesprochen, dass einige Jäger dazu neigen, auf nicht angeleinte Hunde zu schießen – und dieses Risiko möchten viele Hundebesitzer verständlicherweise nicht eingehen.

Dennoch müssen Hundebesitzer mit ihren Vierbeinern solchen Gebieten nicht fern bleiben. Eine der einfachsten Lösungen besteht darin, Hunde in Nähe von Wäldern angeleint zu lassen. So manchem Hundehalter mag dies zwar schwer fallen, doch am Ende ist der Nutzen groß. Zum einen ist man auf der sicheren Seite, weil dem Hund nichts passieren kann. Zum anderen wird ein sinnvoller Beitrag zum Schutz der Natur geleistet. Vor allem mittelgroße und große Hunde neigen in Wäldern und deren Umgebung durchaus dazu, sich auf die Suche nach Beute zu begeben und diese dann auch zu jagen. Rehe und andere Wildtiere werden dadurch aufgescheucht, was nicht gerade erfreulich ist.

So gesehen ist es durchaus sinnvoll, dass man als Hundehalter seinen Hund konsequent an der Leine führt. Es wird ein Beitrag zum Schutz der Wildtiere geleistet und zugleich bietet sich dennoch die Möglichkeit, sich in der schönen Umgebung des Waldes sicher zu bewegen.

Einige Hundehalter werden jetzt sicherlich anmerken, dass sie ihren Tieren mehr Auslauf verschaffen möchten. Dann ist es in solchen Situationen an der Zeit, sich einfach länger zu bewegen. Andernfalls bietet es sich an, Hundeplätze und ähnliche Gebiete aufzusuchen, wo sich die Tiere frei bewegen können und mit Gewissheit niemanden stören. Zwar mag solch ein Verhalten gewisse Einschränkungen mit sich bringen, doch am Ende befinden sich alle Beteiligten auf der sicheren Seite.

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